Logo Kanton Bern / Canton de BerneGesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion (GSI)

Gesundheit und Hitze

Heisse Sommertage und langanhaltende Hitzeperioden treten immer häufiger auf und können für den Körper eine Belastung darstellen. Mit dem richtigen Verhalten kann das Risiko von gesundheitlichen Folgen reduziert werden.

Hitze kann der Gesundheit schaden. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Kinder und kranke Personen. An sehr heissen Tagen kann es zu Erschöpfung, Kreislaufproblemen oder einem Hitzeschlag kommen.

Es ist wichtig, früh genug zu erfahren, wenn eine Hitzeperiode kommt. So kann man sich rechtzeitig informieren und die empfohlenen Tipps zum Schutz vor Hitze befolgen.

Die Bevölkerung wird über die App und Webseite von MeteoSchweiz über anstehende Hitzeperioden informiert.

  • MeteoSchweiz: Hitzegefahr-Karte

Empfehlungen zum Umgang mit Hitze

Nachfolgend finden Sie Empfehlungen zum Umgang mit Hitze für verschiedene Zielgruppen.

Häufig gestellte Fragen / FAQ

In den Unterseiten finden Sie alle häufig gestellten Fragen rund um die Hitze und Gesundheit und deren Antworten.

Hitzeaktionsplan

Der Klimawandel hat direkte und indirekte Auswirkungen auf verschiedene Bereiche des alltäglichen Lebens, der Gesundheit und der Leistungsfähigkeit. Die Beeinträchtigung der menschlichen Gesundheit durch das Klima führt das Bundesamt für Umwelt als prioritäres Risiko für die Schweiz auf.

Hohe Umgebungstemperaturen und Hitzewellen stellen ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko dar. Hitze kann Menschen schwächen, bestehende Krankheiten verschlimmern sowie verschiedene Krankheiten unterschiedlichen Schweregrades hervorrufen. Dies geht von leichten Beschwerden wie Hautentzündungen über Krämpfe oder Erschöpfung bis hin zu schwerwiegenden Fällen wie dem Hitzschlag. Hitze verursacht in der Schweiz eine Zunahme der Notfall-Spitaleintritte und auch einen Anstieg der Todesfälle.

Der Kanton Bern hat angesichts der gestiegenen Zahl von Hitzetagen einen Hitzeaktionsplan entwickelt, um die Gesundheit der Bevölkerung, insbesondere von älteren Menschen, Säuglingen, Schwangeren und chronisch Kranken zu schützen. Der Plan kombiniert präventive Informationskampagnen mit konkreten Massnahmen zur Bewältigung von Hitzewellen.

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