Logo Kanton Bern / Canton de BerneGesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion (GSI)
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23. November 2021
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Medienmitteilung ; Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion:Erweitertes Impfangebot in den Einkaufszentren und mobile Impfoffensive

Die Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion (GSI) baut das Impfangebot in den Einkaufszentren aus mit Booster-Impfungen und allen drei zugelassenen Impfstoffen.

Auch Pfizer-Impfstoff in den Pop-up-Impfzentren

Seit 8. November, dem Start der Impfoffensive, werden im Kanton Bern die mobilen Impfangebote laufend ausgebaut. Zurzeit werden in den vier Einkaufszentren täglich rund 1000 Impfungen durchgeführt. Ab Morgen, Mittwoch, stehen in den Zentren Ikea (Lyssach), Panoramacenter (Thun), Shoppyland (Schönbuhl) und Westside (Bern-Brünnen) alle drei zugelassenen Impfstoffen zur Verfügung: Comirnaty von Pfizer/BioNTech, Spikevax (Moderna) und Janssen (Johnson&Johnson).

Alle mobilen Teams und Pop-ups verabreichen Booster-Impfungen

Im Kanton Bern werden von allen mobilen Teams, im Impf-Truck und in den Pop-ups Booster-Impfungen durchgeführt. Zurzeit sind von der Bundesgremien Booster-Impfungen für Personen ab 65 Jahren und für besonders gefährdete Personen frei gegeben. Alle Informationen zu den Standorten unter www.be.ch/wo-impfen-bern.

Über die Freigabe weitere Altersgruppen wird die GSI informieren, sobald die Ausführungsempfehlungen der Eidgenössischen Kommission für Impffragen (EKIF) und des Bundesamts für Gesundheit (BAG) vorliegen.

Stark steigende Fallzahlen

Die GSI bittet die gesamte Bevölkerung, sich weiterhin strikte an die Distanz- und Hygienemassnahmen zu halten. Die Übertragung des Coronavirus geschieht unbemerkt und sehr rasch, sei dies durch die Atemluft (Aerosole) oder durch Tröpfchen auf den Händen oder an Gegenständen. Eine strikte Handhygiene und das Tragen von Masken, dort wo es nötig ist, helfen sehr, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Häufiges Stosslüften in Innenräumen ist eine sehr wichtige Massnahme.

Damit die steigenden Fallzahlen nicht direkt auf die Anzahl Spitaleinweisungen durchschlagen, empfiehlt die GSI, sich gegen schwere Krankheitsverläufe impfen zu lassen. Eine Impfung ist der beste Weg, schwere Krankheitsverläufe möglichst zu verhindern. Alle zurzeit beatmeten Patientinnen und Patienten auf den Intensivstationen sind nicht geimpft.

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