Im November 2019 wurde im Grossen Rat die Motion 280-2019 Kohli «Kantonale Opferhilfestrategie» eingereicht, welche die Erarbeitung einer kantonalen Opferhilfestrategie forderte. Nach der am 23.11.2020 genehmigten Opferhilfestrategie 2023 – 2033 wurde die überarbeitete kantonale Opferhilfestrategie 2026 - 2036 am 26.11.2025 vom Regierungsrat genehmigt. Die kantonale Opferhilfestrategie 2026 – 2026 optimiert bestehende Strukturen und Prozesse und nutzt Synergien zwischen den verschiedenen Akteuren der Opferhilfe.
Die Ergebnisse der Projektarbeiten sind im «Gesamtbericht kantonale Opferhilfestrategie» festgehalten. Vier Handlungsfelder und die dazugehörenden Massnahmen zeigen auf, wie sich die Opferhilfe im Kanton Bern in den nächsten Jahren ausrichten wird.